Vorschau

Die Highlights in der nächsten Ausgabe 05/2010 - ab 14. April im Handel

Rassekunde: Neufundländer und Landseer

Zwei imposante Rassen mit interessanter Geschichte. Ihre Herkunft ist rätselhaft, ihr menschenfreundliches Wesen Legende. Dennoch stellen diese großen, langhaarigen Hunde ganz besondere Ansprüche an ihre Menschen. Die Fellpflege gestaltet sich beim Neufundländer nicht leicht, es sind Hunde für raues Klima. Um ihre große Liebe zum Wasser ausleben zu können, gibt es inzwischen Trainingsmöglichkeiten zum Wasserrettungshund. Liebenswürdigkeit ist aber nicht gleichbedeutend mit „problemlos“, denn die Hunde brauchen eine konsequente Führung und Erziehung. Auch ist der Umgang mit fremden Hunden längst nicht immer so freundlich wie mit Menschen. Mehr über den Umgang mit den sanften Riesen, ihre Erziehung, Pflege und Ansprüche lesen Sie im nächsten Heft.

 

Sinnvolle Beschäftigung:

Apportieren für „jederhund“, Teil 2

Ihr Hund bringt ein geworfenes Dummy zuverlässig zu Ihnen zurück? Prima, dann können Sie jetzt anspruchsvollere Aufgaben in Angriff nehmen. Unter anderem soll Ihr Vierbeiner ein von Ihnen zugewiesenes Gelände nach Apportiergegenständen durchsuchen, ohne vorher beobachtet zu haben, dass Sie sie dort versteckt haben. Oder er darf sehen, wie Sie mehrere Dummys werfen und muss sie in der von Ihnen bestimmten Reihenfolge bringen. Diese und andere interessante Beschäftigungsmöglichkeiten rund ums Apportieren stellen wir Ihnen im nächsten Monat vor!

 

Seltene Rassen: Der Islandhund

Dieser kleine pfiffige Hütespitz hat eine bewegte Geschichte. Durch Krankheit auf der entlegenen Insel fast gänzlich ausgerottet, wurde der „Urtyp“ durch Festlandspitze aufgefrischt. Der Islandspitz lebte viele Jahrhunderte lang unbeachtet bei den isländischen Bauern und Pferdezüchtern. Der lebhafte, immer bereite Arbeitshund, ausdauernd und schnell, hilft beim Treiben der Pferde und Schafe. Einen scharfen Wachhund brauchte man in Island nicht. Erst vor wenigen Jahrzehnten fielen die bunten Hunde beim Kauf von Islandpferden auf und begleiteten so manches Ross in die weite Welt. Heute ist der Islandhund nicht nur bei Islandpferdefreunden beliebt.